{"id":1281,"date":"2017-10-15T15:39:49","date_gmt":"2017-10-15T14:39:49","guid":{"rendered":"http:\/\/sgritligoesamerica.apps-1and1.net\/?p=1281"},"modified":"2017-10-15T15:39:49","modified_gmt":"2017-10-15T14:39:49","slug":"hosteria-izhcayluma-vilcabamba-peruanische-grenze-balsas-gran-hotel-san-ignacio-cp-el-dragon-del-maranon-bagua-peru-hostal-el-gallitos-de-las-roccas-gocta-peru","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/sgritligoesamerica.apps-1and1.net\/?p=1281","title":{"rendered":"Hosteria Izhcayluma Vilcabamba, Peruanische Grenze Balsas, Gran Hotel San Ignacio, CP El Dragon del Mara\u00f1on Bagua\/ Peru, Hostal El Gallitos de Las Roccas Gocta\/ Peru"},"content":{"rendered":"<p>Montag 25.09.2017 Hosteria Izhcayluma Vilcabamba\/ Ecuador<\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck mache ich auf der Aussichtsplattform der Hosteria noch ein paar Fotos der umliegenden Berglandschaft. Dies ist wohl einer der sch\u00f6nsten Pl\u00e4tze, welche ich bisher in S\u00fcdamerika besucht habe. Vielen Dank Marc und Naty in Quito f\u00fcr den Tip. Wir lassen den Tag ruhig angehen. Abends nehmen wir uns ein Taxi nach Vilcabamba und kehren beim Mexikaner an der Plaza zu einer Pizza ein. Zur\u00fcck an der Hosteria beschlie\u00dfen wir den Tag. Morgen wollen wir sp\u00e4testens um halb neun abreisen.<\/p>\n<p>Dienstag Morgen 26.09.2017 Hosteria Izhcayluma Vilcabamba\/ Ecuador<br \/>\nDienstag Abend 26.09.2017 Gran Hotel San Ignacio\/ Peru<\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck im Restaurant bezahle ich meine Rechnung. Bei den Fahrzeugen machen wir noch ein paar Erinnerungsfotos und bereiten uns f\u00fcr die Abreise vor. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/flic.kr\/p\/YQS8gD\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/farm5.staticflickr.com\/4365\/37308950871_e99e773f8f_c.jpg\" alt=\" \" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/flic.kr\/p\/XM3fLd\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/farm5.staticflickr.com\/4467\/36609304444_f047dc1278_c.jpg\" alt=\" \" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/flic.kr\/p\/XRKEzZ\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/farm5.staticflickr.com\/4446\/36662650163_a39670cdff_c.jpg\" alt=\" \" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zuerst fahren wir aber in entgegen gesetzter Richtung zur\u00fcck, um unsere Tanks nochmals mit billigem ecuadorianischem Diesel zu f\u00fcllen. Die Fahrt durch die Berge dauert etwas mehr als 4 Stunden. Die letzten 50 km nach zur peruanischen Grenze nach Balsas f\u00fchrt \u00fcber eine rauhe Naturpiste und zweimal ist die Allraduntersetzung f\u00fcr die steilen Anstiege Gold wert. Am Grenz\u00fcbergang angekommen, erledigen zuerst HiFi und Caro ihre Migration. Alles scheint problemlos und schnell vonstatten zu gehen. Bei mir sieht das allerdings wieder mal ganz anders aus. Es stellt sich heraus, das der Migrations-Beamte in Rumichaca f\u00fcr den Eintrag von Lizzy in meinem Reisepass den falschen Stempel erwischt hat. Er mir ausser dem Einreise-Stempel auch noch einen Ausreise-Stempel f\u00fcr Rumichaca verpasst. Faktisch befinde ich mich also gar nicht mehr in Ecuador; also verweigert man mir den Ausreise-Stempel. Man fordert mich auf mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln nach Rumichaca zur\u00fcckzukehren und den Stempel annullieren zu lassen. S&#8217;Gritli m\u00fcsste ich hier lassen, da das tempor\u00e4re Importationspapier bereits f\u00fcr die Ausreise abgestempelt wurde. Die Situation ist total verfahren und ich entscheide mich erneut die Deutsche Botschaft(diesmal in Quito\/ Ecuador) einzuschalten. Man mach mir wenig Hoffnung. HiFi und Caro haben mir zwischenzeitlich sehr geholfen und fragen immer wieder bei den ecuadorianischen Migrationsbeamten nach, die nach einiger Zeit einwilligen mich ohne Stempel durch die Schranke zu lassen. In Peru treffe ich auf einen verst\u00e4ndnisvollen Grenzer, der mir die Peru-Einreise auch ohne Stempel von Balsas\/ Ecuador bewilligt. HiFi und Caro haben w\u00e4hrendessen in einem Restaurant gegen\u00fcber gewartet. Das Hallo ist gro\u00df, als ich mit dem Stempel im Pass zu ihnen sto\u00dfe. W\u00e4hrend wir ein k\u00fchles Getr\u00e4nk genie\u00dfen, st\u00f6\u00dft Toma\u0161 aus Slovakien zu uns. Er m\u00f6chte mit uns bis nach San Ignacio mitfahren. Er sieht etwas verwildert aus, aber nach meinem eigenen Gl\u00fcck bin ich in Geberlaune. Er reist seit 5 Monaten nur mit Flugzeug und Bus. Seinen schweren Rucksack legen wir hinten in die Kabine, er setzt sich auf den Beifahrersitz. Lizzy legt unterwegs ihre Pfote auf seine Schulter. In San Ignacio geht es zuerst zum Geldautomaten. Keiner von uns hat ausreichend peruanische Soles. Toma\u0161 reist mit dem Bus weiter nach Kuelap. Das haben wir auch auf unserem Plan, aber dazwischen liegen zwei weitere Stationen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/flic.kr\/p\/Z4hArA\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/farm5.staticflickr.com\/4513\/37449522916_89c00b1cb9_c.jpg\" alt=\" \" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im \u00f6rtlichen Gran Hotel werden wir freundlich aufgenommen und verbringen, nach einem guten chinesischen Essen im Hotelrestaurant, eine ruhige Nacht in unseren Fahrzeugen auf dem Hotelparkplatz.<\/p>\n<p>Mittwoch Morgen 27.09.2017 Gran Hotel San Ignacio\/ Peru<br \/>\nMittwoch Abend 27.09.2017 Camping El Dragon del Mara\u00f1on<\/p>\n<p>Nach dem selbst gemachten Fr\u00fchst\u00fcck im Gritli machen wir uns auf den Weg Richtung Jaen. Hier wollen wir im Home-Markt einiges Reparaturmaterial besorgen und unsere Lebensmittelvorr\u00e4te auff\u00fcllen. Als das erledigt ist, fahre ich zur\u00fcck in die Stadt um eine SOAT-Versicherung zu besorgen. HiFi und Caro fahren schon voraus zu dem gemeinsam ausgesuchten \u00dcbernachtungsort Camping El Dragon del Mara\u00f1on nahe Bagua. B\u00fcrog\u00e4nge in S\u00fcdamerika dauern naturgem\u00e4\u00df etwas l\u00e4nger. Aber nach etwa einer Stunde bin auch ich wieder auf Kurs. Die letzten 10 km f\u00fchren \u00fcber eine Naturstra\u00dfe. Der Platz, welcher von einem Deutschen gef\u00fchrt wird, ist sehr staubig und der Wind bl\u00e4st stark. Wir grillen am Abend W\u00fcrstchen auf dem Gasgrill. Dazu gibt&#8217;s Brot und Zaiziki. Die Sanit\u00e4ranlagen sind unter freiem Himmel und auch sonst sehr &#8222;speziell&#8220;. Die Summe der Eindr\u00fccke l\u00e4\u00dft uns am n\u00e4chsten Morgen leichten Herzens weiterfahren.<\/p>\n<p>Donnerstag Morgen 28.09.2017 Camping El Dragon del Mara\u00f1on<br \/>\nDonnerstag Abend 28.09.2017 Hostal El Gallitos de Las Roccas Gocta\/ Peru<\/p>\n<p>Auf dem Weg zur\u00fcck zur Asphaltstra\u00dfe und dem \u00dcberqueren einer Br\u00fccke h\u00f6re ich ein ungew\u00f6hnliches Rattern und fahre an den rechten Rand um die Befestigung der Kabine zu \u00fcberpr\u00fcfen. Beim Aussteigen stelle ich fest, da\u00df S&#8217;Gritli schr\u00e4g steht. Das rechte Hinterrad ist platt. Zum Gl\u00fcck habe ich HiFis 2. Walky-Talky dabei und kann die beiden bitten, umzukehren. Der Airjack-Wagenheber kommt nun zum erstenmal am Gritli zum Einsatz. Nach etwas T\u00fcfteln und mit HiFis Hilfe k\u00f6nnen wir das Ersatzrad montieren. Nach etwa 10 km auf der Teerstra\u00dfe kann ich bei einem Vulcanizado-Reifendienst das Rad f\u00fcr g\u00fcnstige 20 Soles(etwa \u20ac 5.00) reparieren lassen. Die weitere Fahrt f\u00fchrt uns durch beeindruckende Bergmassive zu unserem Ziel in Gocta. Hier wollen wir morgen den Zugang zur 770 m hohen Cascada de Gocta erwandern. Am exklusiven Hotel Gocta gibt es keine M\u00f6glichkeit f\u00fcr uns zu \u00fcbernachten, aber direkt am Hostal des Nachbarn finden wir zwei sch\u00f6ne Rasenpl\u00e4tze. Hier gibt es saubere Ba\u00f1os und eine Dusche. Die Dusche ist leider kalt &#8211; aber da m\u00fcssen wir durch!<\/p>\n<p>Freitag 29.09.2017 Hostal El Gallitos de Las Roccas Gocta\/ Peru<\/p>\n<p>Heute haben wir Gl\u00fcck mit dem Wetter. Gestern hatte es noch stark gewittert und es hatte den Anschein, als w\u00fcrden sich die Regenwolken zwischen den Berggipfeln festsetzen. Aber schon in der Nacht lie\u00df der Regen nach und am Morgen k\u00f6nnen wir schon ein paar blaue Flecken am Himmel erkennen. Wir richten Bergschuhe, Rucksack und Regenkleidung und machen uns auf den Weg.  Gestern mu\u00dfte ich f\u00fcr Lizzy ein provisorische Halsband richten, da sie auf einer benachbarten Weide Alpacas besucht hat. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/flic.kr\/p\/Z3ykfw\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/farm5.staticflickr.com\/4508\/37441277110_8bbabfa608_c.jpg\" alt=\" \" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/flic.kr\/p\/ZaeyeV\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/farm5.staticflickr.com\/4482\/37516829151_8733e32c06_c.jpg\" alt=\" \" width=\"600\" height=\"800\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/flic.kr\/p\/C3piVb\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/farm5.staticflickr.com\/4363\/23656024488_5e806356a2_c.jpg\" alt=\" \" width=\"600\" height=\"800\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/flic.kr\/p\/Z6J5Xh\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/farm5.staticflickr.com\/4334\/37477129622_c5d4e654cb_c.jpg\" alt=\" \" width=\"600\" height=\"800\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/flic.kr\/p\/C3oMYN\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/farm5.staticflickr.com\/4346\/23655923778_7e04260ef5_c.jpg\" alt=\" \" width=\"600\" height=\"800\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dazu mu\u00dfte sie wohl unter einem Stacheldrahtzaun durch und hat dabei wohl das Teil verloren. Heute l\u00e4uft sie vorbildlich an der Leine und schaut sich auch immer wieder um, ob wir alle noch beisammen sind. Am Nachmittag kommt eine nette Dame vorbei. Sie hei\u00dft Angelika und ist aus Zell im Wiesental. Mit 20 ist sie ausgewandert. Nun wohnt sie mit ihrem peruanischen Ehemann ein halbes Jahr in Lima, die andere H\u00e4lfte in Miami\/ Florida, wo sie ein zweites Haus besitzen. Am Abend regnet es heftig. Wir haben Besuch von einem peruanischen Ehepaar, welches mit einem Enduro-Motorrad angekommen ist und im Hotel Gocta n\u00e4chtigt. Im str\u00f6menden Regen geben sie uns Tips f\u00fcr unsere Peru-Reise. Das Nachtessen, ein asiatisches Nudel-Fleischgericht schmeckt anscheinend allen. Dazu gibt es einen feinen Rotwein.<\/p>\n<p>Samstag Morgen 30.09.2017 Hostal El Gallitos de Las Roccas Gocta\/ Peru<br \/>\nSamstag Abend 30.09.2017 Estancia El Chillo Nuevo Tingo\/ Peru<\/p>\n<p>Um halb acht sind wir abfahrbereit. In Chachapoyas will ich f\u00fcr Lizzy ein neues Halsband besorgen. HiFi und Caro ben\u00f6tigten Brennspiritus f\u00fcr ihren Kocher. F\u00fcr Caf\u00e9 und Kuchen kehren wir in einer Cafeteria ein. Nachdem die Besorgungen erledigt sind &#8211; ich habe sogar eine Auszugsleine f\u00fcr Lizzy bekommen &#8211; begegnen wir auf dem R\u00fcckweg zu den Fahrzeugen einem Franz\u00f6sisch-Kanadischen Ehepaar, welches wir gestern auf der Wanderung zum Wasserfalll getroffen haben. Unser Weg f\u00fchrt uns weiter nach Kuelap, wo wir die Ruinen der Kultst\u00e4tte mit der Teleferico erkunden wollen. Heute ist es aber schon zu sp\u00e4t. F\u00fcr die \u00dcbernachtung suchen wir uns in iOverlander die Estancia El Chillo in 11 km Entfernung, eine sehr sch\u00f6ne Anlage neben einem ehemaligen Balenario gelegen. Renato, der Besitzer, zeigt uns das Anwesen und unsere Stellpl\u00e4tze. Auf seine Nachfrage hin, entscheiden wir uns, das Abendessen in seinem sch\u00f6nen Speisesaal einzunehmen. Die Frage, was es denn g\u00e4be, beantwortet er mit: &#8222;Un surpreso&#8220; &#8211; eine \u00dcberraschung also. Unsere einzige Bedingung ist, da\u00df er uns nach dem Essen einen Pisco Sour serviert, der eine der Spezialit\u00e4ten seiner Schwester ist, welche die K\u00fcche unter sich hat. Um halb acht soll das Essen f\u00fcr uns bereit sein. So haben wir etwa noch 2.5 Stunden zum Chillen, Lesen und Block schreiben. Renato und sein Kollege haben wohl noch versucht ein paar Forellen im nahegelegenen Fluss zu fangen, was offenbar misslang. Es gibt eine feine Gem\u00fcsesuppe und anschlie\u00dfend ein Rindfleisch-Gem\u00fcse-Ragout mit Kartoffelspalten. Alles schmeckt vorz\u00fcglich, aber die Kr\u00f6nung ist der Pisco-Sour &#8211; erfrischend, belebend, eiskalt. Wir gehen bald ins Bett, da wir morgen um acht zur\u00fcck an der Seilbahn sein wollen.    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Montag 25.09.2017 Hosteria Izhcayluma Vilcabamba\/ Ecuador Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck mache ich auf der Aussichtsplattform der Hosteria noch ein paar Fotos der umliegenden Berglandschaft. Dies ist wohl einer der sch\u00f6nsten Pl\u00e4tze, welche ich bisher in S\u00fcdamerika besucht habe. Vielen Dank Marc und Naty in Quito f\u00fcr den Tip. Wir lassen den Tag ruhig angehen. 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