{"id":1079,"date":"2017-05-17T04:06:54","date_gmt":"2017-05-17T03:06:54","guid":{"rendered":"http:\/\/sgritligoesamerica.apps-1and1.net\/?p=1079"},"modified":"2017-05-27T13:11:02","modified_gmt":"2017-05-27T12:11:02","slug":"hotel-latino-panama-city-panama-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/sgritligoesamerica.apps-1and1.net\/?p=1079","title":{"rendered":"Hotel Latino, Panama-City\/ Panama"},"content":{"rendered":"<p>Donnerstag Morgen, 11.05.2017 Beach Restaurant Mamaniva, Marie Chiquita<br \/>\nDonnerstag Abend, 11.05.2017 Hotel Latino, Panama-City<\/p>\n<p>Wir verlassen das Restaurant um 7 Uhr und machen uns auf den Weg nach Colon, um uns an dem vereinbarten Treffpunkt mit Boris zu treffen. Es bleibt Zeit f\u00fcr einen Kaffee und ein paar Cookies aus der nahen Panaderia. In der Zwischenzeit sind Joe und Jos\u00e9e mit ihrem XP-Camper angekommen. Der Dodge RAM mit der GFK-Kabine ist bei weitem das gr\u00f6\u00dfte und schwerste Fahrzeug aus unserem 3er-Konvoi. Wie ich wei\u00df, ist bei Ryan links und rechts etwa 20cm Luft zur Containerwand, aber beim XP-Camper habe ich meine Bedenken.&nbsp;Boris ist ein bisschen zu sp\u00e4t, aber das sollte kein Problem sein. Er f\u00e4hrt uns voraus auf dem Weg zum Ladeplatz.&nbsp;Die beiden Evergreen-Container sind auf den Fahrlafetten montiert; das bedeutet, dass das Einfahren in 1 Meter H\u00f6he erfolgt. Das R\u00e4tselraten hat ein Ende als ein Abschleppfahrzeug mit absenkbarer Pritsche auf den Hof f\u00e4hrt. So kann es funktionieren. Joe macht den Anfang. Sein Containerpartner, der kanadischer Motorradfahrer mit BMW GS hat ihm abgesagt. Meine Bedenken bez\u00fcglich Joe&#8217;s Fahrzeug-Breite und -H\u00f6he best\u00e4tigen sich. Beim Einfahren bricht eine Abdeckkappe seiner seitlich montierten Markise. Man versucht ihn von der Containerwand weg zu dirigieren, aber man hat ihn schon zu weit reingewunken. Boris gibt das Kommando zum Weiterfahren und die Markise schrammt h\u00f6rbar an der Wand entlang. Joe hat aus allen 4 R\u00e4dern die H\u00e4lfte der Luft abgelassen. Das hilft zwar oberhalb des Kabinendaches, wird aber dann beim Zur\u00fcckrobben von Joe und seinem Helfer unter dem Fahrzeug hinderlich. Schlie\u00dflich erscheinen aber die zwei schwitzend und ersch\u00f6pft an der Hinterachse. Seine Frau Jos\u00e9e hat in der Zwischenzeit mit Boris eine annehmbare L\u00f6sung gefunden, soda\u00df es keine Spannungen gibt und auch wir einigerma\u00dfen entspannt mit dem Laden unseres Containers beginnen. Ryan macht den Anfang und kommt ohne Ber\u00fchrung zum Containerende. Ryan&#8217;s Helfer will ihn aber nicht bis zur Wand fahren lassen, da er hier noch Gurte spannen mu\u00df. Als ich dann einfahre, nachdem die beiden zur\u00fcckgerobbt sind, fehlen mir an der T\u00fcr dann diese Zentimeter. So m\u00fcssen die zwei ein weiteres Mal unter dem Fahrzeug durch. Als ich dann aufr\u00fccke, habe ich auf der Fahrerseite soviel Platz, da\u00df ich bequem aussteigen und am Gritli vorbei zur\u00fcckkehren kann. Man g\u00f6nnt mir das, aber etwas Neid kommt schon auf. Als dann die 3 Fahrzeug niedergespannt und die Container verschlossen und verplombt sind f\u00e4hrt Boris Ryan, Laughlin und mich zu einer Mall nahe der Panama-Canal-Railway-Station. Er f\u00e4hrt dann nochmal zur\u00fcck, um mit Joe und Jos\u00e9e den Schaden schriftlich zu fixieren. Wir bestellen uns schon mal etwas zum Essen. Wie wir zwischenzeitlich erfahren haben, f\u00e4hrt der Zug erst abends um 5. Nach einer halben Stunde kommen dann die beiden XP-Camper auch in der Mall an. So verbringen wir die n\u00e4chsten 3 Stunden mit Essen, fachsimpeln, weiteren Reiseplanungen und dem Austausch von Reiseerinnerungen. Wir nehmen uns 2 Taxis zur Station der PCR. Bis zur Abfahrt haben wir eine halbe Stunde Zeit. Am Gleis treffe ich ein junges Paar aus M\u00fcnster, das nach 3 Wochen Urlaub morgen wieder nach Deutschland zur\u00fcckfliegt. Die Zugfahrt nach Panama-City wird dann kurzweilig. Joe unterh\u00e4lt eine Frauengruppe aus Chicago mit seiner lustigen Erz\u00e4hlweise. Und auch an unserem Tisch haben wir unseren Spa\u00df. Wir bekommen von der Hostess einen guten Kaffee und eine nett aufgemachte Panama-Canal-Box mit kleinen Snacks. Als wir nach der launigen Kanalfahrt in Panama-City ankommen, hei\u00dft es dann Abschied nehmen von Joe und Jos\u00e9e. Sie haben einen 10-t\u00e4gigen Segelt\u00f6rn gebucht. Dabei werden sie die vorgelagerten San-Blas-Islands besuchen und dann in Cartagena ihren XP-Camper wieder in Empfang nehmen. Ryan, Laughlin und ich haben unsere Online-Flugtickets bereits auf dem Handy und werden am Samstag nach Cartagena starten. Da wir fr\u00fchestens am Dienstag unsere Fahrzeuge in Empfang nehmen k\u00f6nnen, hat Laughlin 3 N\u00e4chte in einem AirBnB gebucht und das m\u00f6glicherweise nicht reicht, da die Abfertigung in Cartagena eineinhalb Tage dauern soll. Ein Taxi bringt uns zu unserem Hotel in der City. Es ist nicht mehr das Neueste, daf\u00fcr aber mit 25 US-Dollar sehr g\u00fcnstig. Tats\u00e4chlich gibt es den Swimmingpool auf der Dachterrasse, den wir auch gleich besichtigen und kurz darauf genie\u00dfen. Schwimmen macht hungrig &#8211; und so treffen wir uns eine halbe Stunde sp\u00e4ter schon wieder im Restaurant. Nach dem Essen und einem k\u00fchlen Bier sind wir alle rechtschaffen m\u00fcde.<\/p>\n<p>Freitag, 12.05.2017 Hotel Latino, Panama-City und San Felipe\/Veijo Panama<\/p>\n<p>Ich habe gut geschlafen. Das Bett ist sehr bequem; die Klimaanlage schalte ich aus. Um halb acht gehe ich ins Hotelrestaurant zum Fr\u00fchst\u00fcck. Dieses besteht aus R\u00fchrei mit Toast und einem sehr guten Kaffee. Die Drakes schlafen etwas l\u00e4nger. Wir wollen um 9 Uhr zu Fu\u00df zur Altstadt, der Ciudad de Panama Veijo laufen. Es geht etwa 3 Kilometer durch die Stadt, vorbei an einem gro\u00dfen Hospital-Center das einen ganzen Stadtteil bildet. Nachdem wir die Stadtautobahn auf einer Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke \u00fcberquert haben geht es entlang der Strandpromenade zur wundersch\u00f6n gelegen Altstadt. Aber auch die Skyline der modernen Pamama-City ist ein Eyecatcher. In der Mitte der Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke gelingen uns ein paar sch\u00f6ne Fotos.<br \/>\nDie Altstadt wird mit hohem finanziellen Aufwand renoviert. Vieles ist schon in bestem Zustand. Kirchen, Kathedralen, Restaurants und Museen erstrahlen in fast unwirklichem Glanz. Ich genie\u00dfe einen leckeren Milchshake in einer Heladeria die Designer-Eis-am-Stiel anbietet, f\u00fcr welches sich Ryan entschieden hat. Wir durchstreifen diverse Souvenirshops ohne etwas zu kaufen und besichtigen eine aufw\u00e4ndig restaurierte Kirche mit neuen leuchtenden Bleiglasfenstern. Sp\u00e4ter suchen wir uns ein Taxi zur\u00fcck zum Hotel. Nach dem erfrischenden Pool treffen wir uns eine halbe Stunde sp\u00e4ter zum Abendessen im Hotelrestaurant.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donnerstag Morgen, 11.05.2017 Beach Restaurant Mamaniva, Marie Chiquita Donnerstag Abend, 11.05.2017 Hotel Latino, Panama-City Wir verlassen das Restaurant um 7 Uhr und machen uns auf den Weg nach Colon, um uns an dem vereinbarten Treffpunkt mit Boris zu treffen. Es bleibt Zeit f\u00fcr einen Kaffee und ein paar Cookies aus der nahen Panaderia. 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